Traditionswettkampf mit alter und neuer Hochsprungtechnik
Niesky - TH Gymnasium / TH Oberschule
Traditionell werden kurz vor der Adventszeit mehrere Hochsprunganlagen in den Turnhallen des Gymnasiums und der Oberschule Niesky aufgebaut. Diese erwarten dann viele junge Hochsprung-Athleten, die sich diesem besonderen Mehrkampf stellen wollen.
Neben den Nieskyern waren auch Sportler aus Dresden, Weißwasser, Rothenburg und Zittau angereist, die sich der besonderen Herausforderung des Hochsprungmehrkampfes stellen wollten.
Vor Jahren von Gerd Scholz ins Leben gerufen, probieren sich wiederholt zum Jahresende junge und auch manchmal ältere Athleten an zwei verschiedenen Hochsprungtechniken, deren Höhen zu einem Gesamtergebnis summiert werden.
So muss man eben nicht nur in der gewöhnlichen und neueren Hochsprungtechnik Flop oder Schere eine gute Leistung abliefern, sondern auch in der mittlerweile wettkampfmäßig kaum noch gesprungenen Wälztechnik. Die jüngsten Starter waren 7 Jahre alt, die zwar schon einen Schersprung beherrschen, aber noch nicht jeder die Wälztechnik, die dann doch noch teilweise zu schwierig ist. Die jüngeren Altersklassen wählen deshalb meist als zweite Technik den einbeinig abgesprungenen Hocksprung von vorn.
Recht übersichtlich war in diesem Jahr das Starterfeld mit etwas mehr als 40 Teilnehmern. Diejenigen, die sich aber der Herausforderung stellten, waren meist mit ihren Leistungen sehr zufrieden, da auch die ein oder andere persönliche Bestleistung zum Jahresende noch aufgestellt wurde.
Die beste Tagesleistung erreichte Justus Beinlich (MJU18) vom LSV Niesky. Bei ihm steht am Ende des Tages die übersprungene Gesamthöhe von 3,29 m zu Buche, die er jeweils mit 1,66 m und 1,63 m erlangte.
Bei der abschließenden Siegerehrung konnten die Sportler neben Medaillen und Urkunden auch noch die vom Veranstalter gesponserten traditionellen Adventskalender mit nach Hause nehmen.
Alle Ergebnisse sind im beigefügten Protokoll nachzulesen oder auch im LADV einzusehen.
Bericht/Protokoll/Fotos: Doreen Nitsche
Bild zur Meldung: Hoch-Mehrkampf 2025



















